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Holz wird als Baustoff zur Begrenzung des Klimawandels dringend empfohlen. Doch unsere Wälder liefern bereits die Menge Holz, die sie liefern können. Jedenfalls so, wie sie derzeit bewirtschaftet werden. Brauchen wir also NEUWALD? Uwe Rada hat alte und junge Neuanpflanzungen besucht: Die Kippenwälder in den ehemaligen Tagebaugebieten der Lausitz. Den neuen „Teslawald“, die Ausgleichsanpflanzung für die Industrieansiedlung in  Grünheide. Alte und neue Wälder in Hessen, Thüringen, Sachsen, Berlin und Brandenburg. So ernüchternd Radas Fazit ausfällt, so anstiftend ist sein Appell für neuen Wald.

Mit vielen Hinweisen, Karten und Ausflugstipps.

ESSAYS ÜBER NATUR UND LANDSCHAFT IN EUROPA. Die Nature-Writing-Reihe versammelt Autorinnen- und Autorentexte über Landschaften und Naturphänomene, darüber, wo wir leben. So kurz die Titel sind, so weit darf ihr Inhalt ausgreifen. Die Autorinnen und Autoren haben freies Spiel. Ihr Schwerpunkt kann Poesie oder Biologie sein, Erdgeschichte oder Politik. Landschaft soll in ihrer Eigentümlichkeit beschrieben werden. Berichtet werden soll von dem, was die jeweilige Landschaft ausmacht, was sie war, was sie ist, was sie wird.

Uwe Rada ist Journalist und Autor, bei der tageszeitung in Berlin ist er für Stadtentwicklung zuständig, seit 2018 lebt er auch im ostbrandenburgischen Grunow. »Man sieht nur, was man weiß? Jetzt weiß man, was man sieht.«

Maße 21 × 14,3 cm
ISBN:

978-3-96194-236-7

Umfang:

144 Seiten, Hardcover mit Fotografien, Karten und weiteren Abbildungen

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