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Die Spree durfte nie einfach nur ein Fluss sein. Immerzu musste sie repräsentieren, schuften, transportieren. Uwe Rada nähert sich ihr als literarischer und politischer Landschaft. Anders als an der »lieblichen Havel«, in deren Schatten sie immer stand, werden am »Arbeitsfluss« die wichtigen Fragen unserer Zeit ausgehandelt. Werden Berlin und der Spreewald nach dem Kohleausstieg in der Lausitz auf dem Trockenen liegen? Was würde die Spree zu all dem sagen, hätte sie eine Stimme?

ESSAYS ÜBER NATUR UND LANDSCHAFT IN EUROPA. Die Nature-Writing-Reihe versammelt Autorinnen- und Autorentexte über Landschaften und Naturphänomene, darüber, wo wir leben. So kurz die Titel sind, so weit darf ihr Inhalt ausgreifen. Die Autorinnen und Autoren haben freies Spiel. Ihr Schwerpunkt kann Poesie oder Biologie sein, Erdgeschichte oder Politik. Landschaft soll in ihrer Eigentümlichkeit beschrieben werden. Berichtet werden soll von dem, was die jeweilige Landschaft ausmacht, was sie war, was sie ist, was sie wird.

Uwe Rada ist Journalist und Autor, bei der tageszeitung in Berlin ist er für Stadtentwicklung und die Zukunft ländlicher Räume zuständig, seit 2018 lebt er auch im ostbrandenburgischen Grunow. Neben seinem ersten European Essay NEUWALD veröffentlichte er auch bereits weitere Bücher zu Oder, Memel, Elbe und Adria.

»Man sieht nur, was man weiß? Jetzt weiß man, was man sieht.«

Größe 21 × 14,3 cm
ISBN:

978-3-96194-251-0

Umfang:

144 Seiten, Hardcover mit Fotografien, Karten und weiteren Abbildungen

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