Nature Writing Festival Graz
Am 21. & 22.10. in Graz | Ein Festival in Kooperation mit Klaas Jarchow Media Buchverlag und manuskripte
Europäische Landschaften
Doris Feil folgt in „HOCHSCHWARZWALD“ (KJM-Verlag, 2024) der brisanten Begegnung von Paul Celan mit Martin Heidegger im Jahr 1967. In Klaas Jarchows „WALDLICHTUNG“ (KJM-Verlag, 2026) forscht die Protagonistin den Motiven eines Menschen nach, der in der schwedischen Landschaft verschwunden ist. Bei beiden geht es um zwei Menschen und die Orte ihrer Begegnung – zweimal ist die Landschaft selbst Akteurin, maßgebliche Dritte.
Lindenholzschnitt. Was wir nicht von Rosen wissen
Do., 22. Okt. 2026, 16:00 Uhr
Was wir nicht über Vögel wissen // STADT LAND RAND
In „WAS WIR NICHT ÜBER VÖGEL WISSEN“ (manuskripte, Heft 243 und 244 // „In der Wüste Bäume pflanzen“, Luftschacht, 2024) ergründet Volha Hapeyeva, was die Benennung von Tieren und Pflanzen über unseren Umgang mit „Anderen“ verrät.
Andreas Unterweger porträtiert in „STADT LAND RAND“ (KJM-Verlag, 2026) die südliche Grazer Peripherie als prototypische Landschaft der Gegenwart zwischen Kampfzone und Utopie.Zwei Texte über das Verhältnis Mensch-Natur, zwei Plädoyers für mehr Empathie und Offenheit.