Ronald Holst

Totgeglaubt

ISBN: 978-3-94546-511-0
Seiten: 192
Einband: Hardcover mit Schutzumschlag
13,5 x 20,4 cm

Lieferung in 1-3 Tagen

17,00 

Inhalt:

Über den Autor:

Stürme und ausbleibende Winde, Nebel und unwirtliche Küsten, Krankheiten und Unfälle. Die Seefahrten der Vergangenheit dauerten lange und waren auf vielfältige Weise gefahrvoll. Seeleute, die nach Hause zurückkehrten, waren keineswegs immer unversehrt, weder an Leib noch an Seele.

Viet ist nun in dem Alter, in dem Schiffsjungen auf ihre erste große Fahrt gehen, er ist 14 Jahre alt. 1862 legt die Bark COMET aus Blankenese mit ihm an Bord zu seiner ersten Reise ab und steuert durch den Englischen Kanal und den Atlantik gen Südamerika.

Das Leben an Bord ist mehr als hart für den Jungen. Einer entpuppt sich als Gewalttäter und Mörder, andere sind alkohol- oder geschlechtskrank, infiziert vom Gelben Fieber oder getrieben von speziellen sexuellen Neigungen. Nicht alle, die in Hamburg ablegten, erreichen mit der COMET die südamerikanische Küste…
Viet überlebt, immerhin. Und kann sich auf die Suche nach seinem vor Chile verschollenen Onkel machen, der schon lange überfällig ist… Erst fünf Jahre später wird er nach Hause zurückkehren.

Ronald Holst verfügt über einen reichen Schatz an Wassererlebnissen: Mit seinem Boot Rote Schlange hat er norddeutsche Flüsse erkundet, Wikingerplätze ertaucht und die Elbe bei Blankenese durchschwommen. Während der Sturmflut von 1962 rettete er Menschenleben. Er hat mehrere historische Bücher veröffentlicht.

Pressestimmen:

„... eine fesselnde Geschichte ohne Seefahrer-Romantik: erschreckend realistisch, gut recherchiert, spannend bis zur letzten Seite. "
Hamburger Morgenpost
"Buchtipp des Monats auf der Nordsee-Insel Langeoog."
De Utkieker
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