Inhalt:

Über die Autoren:

Der Fluss als Hauptperson: Der Fluss Elbe – der Fluss des Geldes – der Fluss der Zeit. Der Roman läuft ab wie der Fluss fließt. Mit dem Mut, auch langsam zu werden. Die Akteure geben den Ton vor: der 100-jährige Reeder, der Kunsthändler und sein Kompagnon, die Amerikanerin und ihr Bodyguard. Amor, Kunsthändler mit Galerie in Zürich, ist in Hamburg-Blankenese aufgewachsen. Als sein Kompagnon Dempwolff unter dubiosen Umständen verschwindet, fährt er zurück ins »Dorf« seiner Kindheit, in das Haus, in dem seine Mutter im Sterben liegt. Eine Konfrontation mit einem Reeder, dem Amor die Zinsen für ein Darlehen auf das Haus schuldet, hinterlässt den Mann bewusstlos oder tot in einem Keller. Amor, wenig beunruhigt, wie es scheint, bandelt mit der Amerikanerin Sidney an, die mit Sohn Warren und Bodyguard/Lover John in das Haus gegenüber gezogen ist. Sidneys Mann Charles ist ein Finanzhai, ständig unterwegs, einer, der den Fluss des Geldes am Laufen hält. Dann spült die Elbe eine Leiche an Land: Ist es der verschwundene Reeder? Aus der Vergangenheit des Ortes meldet sich ein weiteres Thema: der kurze, heftige Auftritt der RAF in diesem Elbvorort und die Rolle, die eine junge Einheimische dabei spielte. Als schließlich noch Dempwolff mit 100 Millionen in der Tasche bei seinem Kompagnon Amor auftaucht, sind für kurze Zeit alle Flüsse zu einem vereint. Mit beeindruckender Lässigkeit werden Charaktere in das zentrale Figurengespinst eingeführt und aus ihm wieder entlassen, Geheimnisse enthüllt, unerwartete Verbindungen offengelegt. RIVER ist zweifellos ein Thriller, doch weniger der Plot steht im Vordergrund als vielmehr der Fluss, das Fließen das Entstehen und Vergehen von Leben, die flüchtigen oder intensiven Begegnungen der Personen, die hier auf Zeit zusammengefunden haben.

Norbert Klugmanns sehr erfolgreiche Autorenkarriere reicht in die 1980er Jahre zurück u. a. zu seiner Zusammenarbeit mit Peter Mathews. Es folgten zeitgenössisches und historische Romane und Thriller. diverse Stoffe wurden auch verfilmt, so etwa „Beule der wie man einen Tresor knackt“.

Süddeutsche Zeitung: „Klugmann verfügt über eine ungewöhnliche unterhaltsame Bild-Sprache, die zuweilen auch an die Schreibweise Raymond Chandler erinnere.“

Mit Autor und Verleger Klaas Jarchow hat er schon 1980 zusammengearbeitet. Für die Trilogie RIVER SEA LAKE haben sie sich erneut verbrüdert. 

Es ist kein Zufall, dass der Handlungszeitraum von RIVER genau die 40 Jahre umfasst, die die beiden Autoren sich schon kennen.

Pressestimmen:

"Neben der Story hat der Leser das Gefühl direkt an der Elbe zu sitzen."
Buchgezeiten
"RIVER hat ein Ende, was direkt nach einer Fortsetzung verlangt."
suse_liest
"Die Autoren erzählen ihre komplexe Geschichte in einem reizvoll eigenwilligen, von Rückblenden, Betrachtungen und Zitat-Anleihen geprägten Stil. Der macht Lust auf die nächsten beiden Bände."
Welt am Sonntag
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